Montag, 30. März 2020

Die Corona-Krise: eine Zeit der Buße

Die große Botschaft des Jesuskindes von Sievernich
an die Menschheit vom 21.03.2020

   Das Jesuskind erschien, so wie ich Es kenne, in Prager Gestalt mit Krone, im Gewand und Mantel Seines kostbaren Blutes, rot- und goldbrokat bestickt. Es kam zu mir mit einem aufgerollten weißen Tuch und mit dem Goldenen Buch. Es breitete das Tuch aus und Es wies Mich an, darauf zu knien und das Vaterunser zu beten.
Dann segnete Es Mich mit einem Kreuzzeichen auf Meine Stirn. „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes…“ sollte ich dabei beten.    Es schaute mir in die Augen. Dabei hielt Es eine Zeit mein Kinn, das heißt, Seine Hand war unter meinem Kinn.
Dann sprach Es:
   „Ich lasse zu, dass Mein Volk, die ganze Menschheit, eine Zeit der Buße durchleben muss, so wie Ich es dir oft angekündigt habe. Sie haben Mich, ihren Herrn, vergessen. Ich lasse zu, dass ihr auf Meinen Leib, Mein Fleisch und Blut verzichten müsst. Mein Wille ist es, dass ihr erbittet, dass Ich geistig zu euch komme.
Täglich habe Ich Mich der Menschheit als Opfer geschenkt. Habt ihr Mein Opfer gewürdigt? Götzen sind an Meiner statt in Mein Heiligtum eingezogen. Mein Wort wurde nicht mehr gelebt und nach Belieben ausgelegt. Die Heilige Schrift wurde von euch verändert.
   Eine Zeit der Buße und Besinnung wird Meine Treuen stärken. Für die Menschheit ist es der Aufruf zur Bekehrung ihrer Sünden.
   Ich bin mit euch und verlasse euch nicht. Erbittet Meinen Beistand, heiligt euch im Gebet. Dies ist eine Zeit des Bittens. Die Zeit eures Forderns ist vorbei.
   Wenn die Menschheit sich nicht bekehrt nach dieser Zeit der Reue, werde Ich Mein Zepter auf die Menschheit neigen. Dies ist Mein Aufruf an euch, nicht um euch zu strafen. Ich möchte euch erretten in das ewige Leben.
   Es ist so vieles geschehen, und Ich schaute auf die Menschheit, auf Meine Kirche. Meine Heiligste Mutter sandte Ich zu euch, und Ihr Wort wurde verworfen so wie Mein Leib verworfen wurde. Meinen Leib wünsche Ich in geheiligte Hände, und ihr gebt Ihn aus, wie ihr ein Mahl ausgebt, ein Stück Brot, was jeder erwerben kann.
   Ich selbst bin der Hohepriester des Ewigen Vaters und habe das Priestertum eingesetzt. Ihr solltet es euer ganzes Leben bewahren über alle Generationen. Wie geht ihr mit Meinem Vermächtnis (*) um? Bewahrt ihr in Meinem Namen das Priestertum?
   Nicht die Welt hat das Priestertum eingesetzt. Deshalb kann es nie von der Welt sein. Ich habe es eingesetzt in die Welt hinein, damit Ich durch Meine Priester bei euch bin und ihr in den Sakramenten Meiner Kirche erstarkt. Das Priestertum ist nicht weltlich erwerblich. Doch viele Menschen wollen alles nach Ihren eigenen Wünschen gestalten.
   Ich habe wegen der großen Verfehlungen Meiner geweihten Priester ihre Demütigungen zugelassen. Ich habe gesehen, wie die Flamme Meiner Liebe in ihren Herzen erloschen war. Es ist Mir ein Greuel, wenn Meine Priester verweltlichen. Sie mögen nur einem Herrn, Mir dienen. Ich habe die Zeit der Buße und Reue zugelassen, damit ihr in euch geht und bedenkt, dass ihr nicht Gott seid.“
   Das Jesuskind kam nun mit Seinem Gesicht nah an mein Gesicht heran.
   „Eure Sünden schreien zum Himmel,“ spricht Es. „Eure Ehrfurchtslosigkeiten, den Mord der Kleinsten in eurem Leibe, die Ausbeutung der Menschen und Meiner Schöpfung, die Kriege, all eure Lieblosigkeiten, die nur in eurer Hartherzigkeit begründet sind.
   Fallt auf die Knie in euren Häusern und betet den Rosenkranz. Betet zu Meinem Kostbaren Blut. Betet den Akt der Liebesreue. Ihr könnt durch eure Buße, Reue und Bekehrung die Welt retten, durch euer Gebet. Kehrt um!“
   Er küsste mich auf die Stirn und segnete mich. Dann sah ich Ihn nicht mehr."

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.















Dienstag, 24. März 2020

MARIÄ HIMMELFAHRT, 25. März

Die Verkündigung 


   Ich sehe folgendes: Maria als junges Mädchen, nach ihrem Aussehen zu schließen, höchstens fünfzehn Jahre alt, in einer kleinen rechteckigen Kammer, einem richtigen Jungmädchenzimmer. 

   Angelehnt an eine der beiden längeren Seiten befindet sich eine Bettstatt: ein niedriges Bettgestell ohne Rand, bedeckt mit dicken Matten oder Teppichen. Man könnte meinen, sie seien über einem Brett ausgebreitet oder über ein Schilfrohrgeflecht. Denn sie liegen sehr flach und ohne Wölbung wie bei unseren Betten. 

   An der anderen Längsseite steht ein Regal mit einer Öllampe, Pergamentrollen und einer mit Sorgfalt zusammengelegten Näharbeit. Seitlich davon, gegen die Tür hin, die geöffnet ist und in den Garten führt, aber von einem vom Winde bewegten Vorhang verhängt ist, sitzt auf einem Schemel die Jungfrau. 
   Sie spinnt weißen seidenweichen Flachs. Ihre kleinen Hände, nur um ein wenig blasser als der Flachs, drehen flink die Spindel. Das jugendliche Gesichtchen ist wunderschön, leicht geneigt und lächelt, als ob sie einen lieblichen Gedanken hege oder verfolge. 

   Es ist still im Häuschen und im Garten. Es liegt tiefer Friede sowohl auf dem Antlitz Marias als auch auf ihrer Umgebung. Friede und Ordnung. Alles ist sauber und wohlgeordnet, und der Wohnraum ist bescheiden im Aussehen und in der Einrichtung, fast kahl wie in eine Zelle, hat aber etwas Strenges und Königliches an sich wegen der großen strahlenden Reinheit und der Sorgfalt, mit der die Stoffe des Ruhelagers angeordnet sind, die Buchrollen, die Lampe, der kleine Krug aus Bronze mit einem Strauß blühender Zweige, Zweige eines Pfirsich- oder Birnbaums, ich weiß es nicht, aber sicher von einem Fruchtbaum mit weißlichen, ins Rötliche übergehenden Blütenblättern. 

   Maria beginnt leise zu singen und erhebt dann leicht die Stimme. Sie geht nicht zu lautem Gesang über. Aber es ist schon eine Stimme, die in der Kammer vibriert und ein Schwingen der Seele wiedergibt. Ich verstehe die Worte nicht, die sicher hebräisch sind. Aber da das Wort Jehova oft wiederkehrt, nehme ich an, dass es irgendein heiliges Lied ist, vielleicht ein Psalm. Vielleicht erinnert sich Maria an die Gesänge im Tempel. Es muss eine liebliche Erinnerung sein, denn sie legt nun ihre Hände, die noch Spindel und Faden halten, in den Schoß, erhebt das Haupt, und lehnt es rückwärts an die Wand. Während ein sanftes Rot ihr Gesicht färbt, verliert sich der Blick in irgendeinem lieblichen Gedanken; Tränen leuchten auf, ihre Augen jedoch laufen nicht über, sondern werden nur größer. Zugleich strahlen diese Augen und lächeln einem Gedanken zu, den sie wahrnehmen und der sie ablenkt von allem Sichtbaren. Das Antlitz Marias, das aus dem weißen, höchst einfachen Kleid rosenrot hervorwächst und umrahmt wird von Zöpfen, die sie wie eine Krone um das Haupt gewunden hat, gleicht einer prächtigen Blume. 

   Der Gesang verwandelt sich in Gebet: »Höchster Herr und Gott, zögere nicht weiterhin, deinen Diener zu senden, damit er den Frieden auf Erden bringe! Erwecke die Zeit der Gnade und die Jungfrau, fruchtbar und rein für die Ankunft deines Gesalbten! Vater, heiliger Vater, erlaube deiner Magd, ihr Leben für diesen Zweck zu opfern! Gestatte mir, erst dann zu sterben, wenn ich dein Licht und deine Gerechtigkeit auf Erden gesehen und erkannt habe, dass die Erlösung sich vollzogen hat! O heiliger Vater, sende der Erde die Sehnsucht der Propheten! Sende deiner Magd den Erlöser! Möge in der Stunde, in der mein Tag sich dem Ende zuneigt, für mich deine Wohnstätte sich öffnen, wenn ihre Tore schon geöffnet worden sind von deinem Gesalbten für alle, die auf dich gehofft haben! Komm, komm, o Geist des Herrn! Komm zu deinen Gläubigen, die auf dich warten! Komm, du Friedensfürst!...« 

    Maria bleibt in diesem Verlangen versunken. 

   
Der Vorhang flattert stärker, wie wenn ihn jemand, der dahinter steht, rüttelte, um ihn zur Seite zu schieben. Und sieh da: ein Licht, weiß wie mit Silber vermischter Perlenglanz, erleuchtet die leicht gelblichen Wände, belebt die farbigen Stoffe, vergeistigt das erhabene Gesicht Marias. In diesem Licht, und ohne dass der Vorhang zurückgezogen wird vor dem Geheimnis, das sich nun vollzieht – im Gegenteil, schon rührt er sich nicht mehr und hängt vielmehr steif an den Türpfosten herab, als wäre er eine Wand, die das Innere vom Äußeren trennt – verneigt sich tief der Erzengel. 

   Er muss notgedrungen das Aussehen einer menschlichen Gestalt annehmen; aber es ist dennoch ein überirdisches. Aus welchem Fleisch ist diese herrliche, leuchtende Gestalt wohl gebildet? Aus welcher Substanz hat Gott sie materiell gestaltet, um sie den Sinnen der Jungfrau sichtbar zu machen? Nur Gott ist der Herr dieses Stoffes und kann ihn in solch vollkommener Weise benützen. 

   Da sind ein Gesicht, ein Körper, Augen, Mund, Haare und Hände wie bei uns. Aber es handelt sich nicht um unsere undurchsichtige Materie. Es ist ein Licht, das die Farbe des Fleisches, der Augen, der Haare und der Lippen angenommen hat; ein Licht, das sich bewegt und lächelt, das schaut und spricht. 

   
»Gegrüßet seist du Maria, voll der Gnade!« 

   Die Stimme klingt wie ein lieblicher Akkord, wie Perlen, die auf kostbares Metall geworfen werden. 

   Maria fährt zusammen und schlägt die Augen nieder. Noch mehr erschrickt sie, als sie dieses leuchtende Wesen in etwa einem Meter Entfernung auf den Knien sieht, die Hände über der Brust gekreuzt und in den Augen den Ausdruck unendlicher Ehrfurcht. 

   Maria steht auf, schmiegt sich an die Wand und wird abwechselnd bleich und rot. Ihr Antlitz verrät Schrecken und Bestürzung. Unbewusst presst sie die Hände auf die Brust und verbirgt sie unter den weiten Ärmeln; sie beugt sich fast vor, als wolle sie ihren Körper so weit wie möglich verbergen. Ein Ausdruck lieblicher Schamhaftigkeit. 

   »Nein, fürchte dich nicht! Der Herr ist mit dir! Du bist gebenedeit unter den Frauen.« 

   Aber Maria fürchtet sich immer noch. Woher ist dieses außergewöhnliche Wesen gekommen? Ist es ein Abgesandter Gottes oder einer des Verführers? 

   
»Nein, fürchte dich nicht, Maria!« wiederholt der Erzengel. »Ich bin Gabriel, der Engel Gottes; mein Herr hat mich zu dir gesandt. Fürchte dich nicht, denn du hast Gnade gefunden bei Gott! Und jetzt wirst du in deinem Schoß empfangen; du wirst einen Sohn gebären und sollst ihm den Namen Jesus geben; dieser wird groß sein und wird der Sohn des Allerhöchsten genannt werden. (Und er wird es wirklich sein.) Und Gott, der Herr, wird ihm den Thron Davids, seines Vaters, geben, und er wird in Ewigkeit herrschen über das Haus Jakobs, und seines Reiches wird kein Ende sein. Begreife, o heilige Jungfrau, Geliebte des Herrn, seine gesegnete Tochter, berufen, die Mutter seines Sohnes zu werden, den du gebären wirst!«

   
»Wie kann das geschehen, wenn ich keinen Mann anerkenne? Vielleicht will der Herrgott das Opfer seiner Magd nicht annehmen und will nicht, dass ich Jungfrau bleibe aus Liebe zu ihm?« 

   
»Nicht vermittels eines Mannes wirst du Mutter sein, Maria; du bist die ewige Jungfrau, die Heilige Gottes. Der Heilige Geist wird sich in dich hinabsenken, und die Kraft des Allerhöchsten wird dich überschatten. Daher wird heilig genannt werden, der aus dir geboren wird und Sohn Gottes ist. Alles vermag der Herr, unser Gott. Elisabet, die Unfruchtbare, hat in ihrem Alter einen Sohn empfangen, welcher der Prophet deines Sohnes sein wird, um seine Wege zu bereiten. Der Herr hat von ihr die Schmach genommen, und ihr Andenken wird unter den Völkern bleiben und verbunden sein mit deinem Namen, wie der Name ihres Kindes mit dem deines Heiligen, und bis zum Ende der Jahrhunderte werden die Völker euch glücklich preisen wegen der Gnade des Herrn, die über euch kam und besonders über dich. Elisabet ist nun im sechsten Monat und ihre Last wird ihr zur Freude, und diese wird noch größer werden, wenn sie von deiner Freude erfährt. Bei Gott ist nichts unmöglich, Maria, du Gnadenvolle. Was soll ich meinem Herrn sagen? Lass dich in keiner Weise verwirren! Er wird sich um dich sorgen, wenn du dich ihm anvertraust. Die Welt, der Himmel und der Ewige warten auf dein Wort.« 

   Nun kreuzt Maria ihrerseits die Hände über der Brust, verbeugt sich tief und spricht: »Siehe die Magd Gottes! Es geschehe mir nach seinem Worte!« 

   

   Der Engel erstrahlt voller Freude. Er betet an, denn sicherlich sieht er den Geist Gottes sich niederlassen über der Jungfrau, die sich in Ergebung beugt; dann verschwindet er, ohne den Vorhang zu bewegen, den er über das heilige Geheimnis gebreitet lässt. 


aus:  Maria Valtorta, "Der Gottmensch", Parvis-Verlag. Mit freundlicher Genehmigung des Centro Editoriale Valtortiano.

Mittwoch, 18. März 2020

Die heilige Corona, Patronin gegen Seuchen


Es gibt sie wirklich, die heilige Corona. Sie war eine Märtyrerin in der Spätantike und wurde im 16. Lebensjahr hingerichtet. Das Portal "Katholische Kirche Österreich" schreibt einen ausführlichen Artikel über sie und ihre Verehrung. 




"Allmächtiger Gott, der Du die Sünden Deines Volkes vergibst 
und alle seine Gebrechen heilst;
der Du Dich nennst: der Herr, unser Arzt,
und Deinen geliebten Sohn gesandt hast,
dass ER unsere Krankheiten trage:
blicke herab auf uns,
die wir demütig vor Dir stehen.

Wir bitten Dich in dieser Zeit
der Epidemie und Not,
gedenke Deiner Liebe und Güte,
die du je und je Deinem Volk
in Zeiten der Trübsal gezeigt hast.

Wie Du die Versöhnung Aarons gnädig angesehen
und der ausgebrochenen Plage
Einhalt geboten hast,
wie Du Davids Opfer angenommen
und dem Engel, dem Verderber,
befohlen hast, seine Hand abzulassen,
so nimm auch jetzt unser Gebet und Opfer an
und erhöre uns nach Deiner Barmherzigkeit.

Wende diese Krankheit von uns ab;
lass die, die davon befallen sind, wieder genesen;
beschütze die, welche durch deine Güte
bisher bewahrt geblieben sind,
und lass die Plage nicht weiter um sich greifen.

Hl. Maria, Heil der Kranken - bitte für uns!
Hl. Corona - bitte für uns!
Hl. Sebastian - bitte für uns!
Hl. Rochus - bitte für uns!
Amen."



Hier kann man die Gebetsbildchen ausdrucken.



GOTTESDIENSTE FALLEN AUS




   Ist schon komisch: plötzlich keine Messe mehr. Da kommen Fragen auf wie: Hatte ich mich so daran gewöhnt, diesen Schatz bei mir zu haben? Habe ich ihn genug geschätzt? Durfte ich doch, so oft ich wollte und konnte, anwesend sein, wie Jesu Kreuzesopfer auf dem Altar vollzogen wurde, wie ER mich in dieses Geheimnis mit hinein nahm mit meinem ganzen Leben, und es verwandelte, immer mehr ein Stück weiter in Richtung Auferstehung - und nun: nichts mehr. Auch in die Konventmesse im Kloster nebenan durfte ich nicht - die Nonnen mussten versprechen, niemanden von außen hineinzulassen.
Verschlossen die Tür zum Hochzeitsmahl. 
Ich habe vor Sehnsucht und Schmerz geweint.

   Nun vertraue ich auf das Gebet derer, die in Zeiten von Corona eine Messe feiern dürfen - Priester ohne Gemeinde, die im Internet übertragen. Danke, dass ihr mich mit tragt!
Der Papst, dessen Frühmesse in Santa Marta nun jeden Morgen auf deutsch übertragen wird. Danke, heiliger Vater, du trägst das im Moment für die ganze Kirche! 

  Ich bin dankbar, dass es die sogenannte "geistige Kommunion" gibt. In der Kathpedia findet sich ein guter Artikel dazu. Dieses Gebet gefällt mir am Besten:


"Mein Jesus, ich glaube, 
 dass Du im allerheiligsten Sakrament des Altares zugegen bist.
Ich liebe Dich über alles,
und meine Seele sehnt sich nach Dir.
Da ich Dich aber jetzt im Sakrament des Altares
nicht empfangen kann,
so komme wenigstens geistigerweise zu mir.
Ich umfange Dich, als wärest Du schon bei mir
und vereinige mich mit Dir!
Ich bete Dich in tiefster Ehrfurcht an.
Lass nicht zu, dass ich mich je von Dir trenne.

Amen."










Montag, 9. März 2020

Von der Freude des Glaubens

Noch ein katholischer Blog? 
Ja, gerne.
Geschrieben von mir, einer katholischen Frau,
die die Füße fest auf dem Boden 
und Herz und Verstand im Himmel verankert hat.

Wobei "Himmel" hier nicht meint:
"über den Wolken" oder 
irgendwie abgehoben 
oder sonstwie "spinnert".
Im Gegenteil:

Es gibt eine Realität im Glauben,
einen Blick auf die Welt durch die Augen Jesu,
eine göttliche Wirklichkeit,
die sich offenbart von jeher,
immer schon und heute noch.

Ohne IHN, 
ohne das Geschenk des Glaubens
wäre ich nichts, verloren,
kraftlos irgendwo
im Nirgendwo.

Und mit IHM?
Habe ich einen Schatz,
mit dem ich ALLES besitze,
so reich, so lichtvoll
und voller LEBEN.

Lasst uns IHN entdecken

als ein Geschenk,
weitergegeben in Liebe
an jedes offene Herz -
ohne Verurteilung anderer,
ohne moralischen Zeigefinger.

Ich hoffe, dass diese Seite Euch 
FREUDE bereitet,
Momente des Staunens,
des Friedens, der Sehnsucht
nach DEM LEBEN.

See you.